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    DAS GRAUE GOLD

    Stefan Willms

    TradeLogistics
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    PRODUCT CONTENT IS A FUNDAMENTAL REQUIREMENT ...

    A wise guy called Brain

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    KEINE PRODUKTBERATUNG IM INTERNET

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    DATEN ÄNDERN, WO SIE ENTSTEHEN

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    100% MOBILITÄT

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    eCL@SS + BMEcat

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    eCL@SS SOLL ZUM WELTWEIT MEISTGENUTZTEN STANDARD WERDEN

    Friedhelm Hausmann, Vorstandsvorsitzender des eCl@ss e.V. (Bild: Schreier)

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  • DAS GRAUE GOLD

    Die Digitalisierung der Welt macht die Produktinformationen zu den wertvollsten Gütern Ihres Unternehmens, denn Ihre Kunden sehen bei der Produktrecherche diese Daten zumeist vor den tatsächlichen Produkten.

    Das Management dieser Informationen ist mühsam und aufwändig, da dies meistens in gewachsenen Systemlandschaften mit verteilten Daten stattfindet. Über die gesamte Lieferkette wird das Handling dann fast unmöglich, da die Handelspartner jeweils individuelle Systemlandschaften und Prozesse haben.

    Die Integrität und Homogenität dieser digitalen Produktbeschreibungen über Ihre Handelspartner hin zu den Konsumenten wird also alles entscheidend für fundierte und damit wirtschaftlich sinnvolle Kaufentscheidungen.

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  • DIE PRODUKTDATEN SIND DIE VISITENKARTE IHRER PRODUKTE

    Die Produktdaten und ihre Präsentation entscheiden über Wertigkeit und Qualität Ihrer Produkte, solange der Kunde Ihr Produkt nicht selbst in den Händen hält.

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  • KENNEN SIE DEN FLUSS IHRER PRODUKTDATEN?

    Deren Wege, Stationen und Zustände bei allen Beteiligten über Ihre gesamten Geschäftsprozesse?

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  • HAT IHR MARKETING MESSBARE ERFOLGE?

    Welche Marketing-Kanäle bringen welche Erfolge? Wo sind Ihre Anstrengungen vergebens? Wo lohnt es sich zu forcieren?

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  • IST IHR SHOP VERKAUFSFÖRDERND?

    Oder beschädigt er Ihr Image? Hilft er letzten Endes mehr Ihren Mitbewerbern mit einer besseren Produktpräsentation im Internet? Ist er endkundenfähig?

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Als Hersteller müssen Sie die Integrität und Authentizität jedweder Information sicherstellen, die Ihre Handelspartner und schließlich auch den Endverbraucher erreicht.

AM ANFANG IST IMMER EINE IDEE

Für jedes neue oder geänderte Produkt entstehen Informationen zu

• Rezepturen und Materialien
• Verpackungen, Packlisten
• Abmessungen, Gewichten

Aber auch technische Informationen zum Produkt sind wichtig zur Abgrenzung gegenüber vergleichbaren Produkten. Bei der Glühbirne als Beispiel unterscheiden die Wattleistung und die Fassung eines spezifischen Typs eine Glühbirne von einer anderen neben vielfältigen anderen identischen Informationen.

Alle diese Daten sind neben den betriebswirtschaftlich erforderlichen Merkmalen entscheidend für die Verkaufsfähigkeit des Produktes. Ohne Preis, Verpackung, Lieferbarkeit usw. kann ein Artikel nicht in den Verkauf gehen.

NICHT SELTEN . . .

. . .  landen die Produktinformationen je nach Datentyp dann in verteilten, historisch gewachsenen Systemen für

• Skizzen
• CAD-Dateien
• Materialdefinitionen, Rezepturen
• Produktbeschreibungen
• Sicherheitsdatenblätter

DIE VERSORGUNG . . .

. . .  Ihrer Händler und Kunden mit Produktinformationen erfordert je nach Dateninfrastruktur Suchaufwand, da die Verfügbarkeit eines Produktes nicht in demselben System enthalten ist, in dem sich beispielsweise das EU-Sicherheitsdatenblatt befindet.

Effektives Marketing auf der Basis historisch gewachsener technischer Infrastrukturen wird so schwierig.

. . . SIE HABEN VOR KURZEM VIELLEICHT MEHR ALS 250.000,- € . . .

. . .  in ein PIM-System mit Shop und Warenwirtschaft investiert und alles funktioniert ohne Medienbrüche.

ODER SIE NUTZEN UNSER . . .
TradeLogistics

IHRE INFRASTRUKTUR  . . .

. . .  sammelt alle Informationen zu einem Produkt zentral in einem einzigen System (SingleSource).

Die betriebswirtschaftlichen Informationen wie Artikelnummer, Verpackungseinheiten und auch sämtliche Bilder und Zusatzdateien (PDFs, Tabellen, Texte und Filme) sind zentral einem Artikel zugeordnet. Für Ihre Warenwirtschaft können Industrie-Schnittstellenstandards bereitgestellt werden.

IHRE DATENQUALITÄT  . . .

. . .  steigt alleine dadurch, dass Sie einen Artikel nur möglichst an einer Stelle pflegen, anstatt in mehreren Systemen.

Das Ziel ist ein konsistenter, homogener Datenbestand auf allen Ihren Systemen, die Produktdaten führen und zur Bereitstellung für Geschäftspartner und Kunden, um Abläufe zu beschleunigen und Fehler zu vermeiden.

ERFAHREN SIE MEHR DARÜBER, WAS WIR FÜR IHR PRODUKTDATEN-MANAGEMENT TUN KÖNNEN.

Als Händler müssen Sie die Integrität und Authentizität jedweder Information sicherstellen, die Ihre Handelspartner und schließlich auch den Endverbraucher erreicht.

UND EWIG . . .

. . .  bekommen Sie Produktaktualisierungen und Updates Ihrer jeweiligen Hersteller oder Lieferanten

natürlich in den unterschiedlichsten Formaten, da jeder Ihrer Zulieferer die Daten in einem jeweils anderen System vorhält.

Damit Sie diese Daten im besten Falle in Ihr System einbringen können, ohne dass jemand manuell pflegt, müssen Sie diese zunächst einmal an Ihre Strukturen anpassen.

GEWACHSENE SYSTEMLANDSCHAFTEN . . .

. . .  sind nicht Ihr spezielles Problem, sondern das der meisten Unternehmen. Historisch ist das führende System zur Artikeldatenverwaltung Ihre Warenwirtschaft/Ihr ERP-System, aber innerhalb der letzten 10-20 Jahre haben sich einige weitere Systeme oder Ablageorte hinzugesellt, an denen sich Produktdaten befinden.

Sollten Sie also in der Lage sein, diese unterschiedlich strukturierten Daten Ihrer verschiedenen Lieferanten auf Ihre Importnotwendigkeiten zu "normalisieren", dann importieren Sie die Aktualisierungen und neuen Produkte in Ihre Warenwirtschaft. Da Ihre Warenwirtschaft aber gewöhnlich nicht alle zum Artikel gehörigen Daten aufnehmen kann, legen Sie beispielsweise die hochauflösenden Bilder auf dem File-Server der Marketingabteilung in einer entsprechenden Ordnerstruktur ab.

DATENSALAT: NEBEN DEN . . .

  • hochauflösenden Artikelbildern kommen in diese oder weitere Parallelstrukturen vielleicht auch die 
  • Sicherheitsdatenblätter des Artikels (PDF)
  • Produktbeschreibungen (PDF, Word etc.)
  • Materialbeschreibungen, Rezepturen (PDF, Word, Excel etc.) oder
  • Skizzen und CAD-Dateien in unterschiedlichsten Formaten.

NEUE KOMMUNIKATIONSKANÄLE . . .

. . .  erfordern neues Marketing. Jeder, der Handel treibt, sieht sich heute mit der Situation konfrontiert, sein Warenangebot (physikalisch oder Dienstleistung)

ebenfalls im Internet anzubieten. Selten ist Ihr ERP-System aber in der Lage, Ihre einmal in diesem gepflegten Daten auf Knopfdruck in ein 

  • Shop-System oder auf 
  • diverse Marktplätze (Amazon, Ebay etc.)

zu übertragen. Sollte sich das wiederum technisch durch Import lösen lassen, ist dies möglicherweise so kompliziert, dass
der Datenabgleich nur durch Ihre IT-Abteilung oder Ihren externen IT-Anbieter zu erledigen ist.

ODER SIE NUTZEN UNSER . . .
TradeLogistics

IHRE INFRASTRUKTUR  . . .

. . .  sammelt alle Informationen zu einem Produkt zentral in einem einzigen System (SingleSource).

Die betriebswirtschaftlichen Informationen wie Artikelnummer, Verpackungseinheiten und auch sämtliche Bilder und Zusatzdateien (PDFs, Tabellen, Texte und Filme) sind zentral einem Artikel zugeordnet. Für Ihre Warenwirtschaft können Industrie-Schnittstellenstandards bereitgestellt werden.

IHRE DATENQUALITÄT  . . .

. . .  steigt alleine dadurch, dass Sie einen Artikel nur möglichst an einer Stelle pflegen, anstatt in mehreren Systemen.

Das Ziel ist ein konsistenter, homogener Datenbestand auf allen Ihren Systemen, die Produktdaten führen und zur Bereitstellung für Geschäftspartner und Kunden, um Abläufe zu beschleunigen und Fehler zu vermeiden.

ERFAHREN SIE MEHR DARÜBER, WAS WIR FÜR IHR PRODUKTDATEN-MANAGEMENT TUN KÖNNEN.

Als Hersteller müssen die Integrität und Authentizität jedweder Information sicherstellen, die Ihre Handelspartner und schließlich auch den Endverbraucher erreicht.

IHRE KUNDEN MÜSSEN SICH IN IHREM SHOP MÜHSAM DURCH KRYPTISCHE ARTIKELBÄUME QUÄLEN, . . .

. . .  bis sie vielleicht die 3 Produkte finden, die Ihre Wünsche und Ansprüche erfüllen.

HABEN SIE ES EINMAL GESCHAFFT, EINEN POTENTIELLEN KUNDEN . . .

. . .  auf Ihr Internet-Angebot zu ziehen, dann erwartet dieser Kunde, der "verwöhnte" Internet-Otto-Normalnutzer, möglichst aus 1000 Artikeln mit 5 Klicks die 5 Produkte herauszufiltern, die auf sein intuitives Suchraster passen (Schuh: grün, mit Schnürsenkelbindung und durchtrittsicherer Sohle in der Größe 42).

SOLLTE IHR SHOP-SYSTEM DAS NICHT LEISTEN, . . .

. . .  reagiert der Kunde genervt und sucht bei einem Konkurrenten ein einfacher zu handhabendes System mit besserer Produktberatung und Komfort.

. . . SIE HABEN VOR KURZEM VIELLEICHT MEHR ALS 250.000,- € . . .

. . .  in ein PIM-System mit Shop und Warenwirtschaft investiert und alles funktioniert ohne Medienbrüche.

ODER SIE NUTZEN UNSER . . .
TradeLogistics

DIE ARTIKELDATEN SIND DIE VISITENKARTE IHRER PRODUKTE

Im Internet wird die Qualität Ihrer Produktdaten und insbesondere auch deren Präsentation sogar noch wichtiger und kaufentscheidender als das Produkt selber, da der Kunde nicht die Chance hat, das Produkt in die Hand zu nehmen.

DER SHOP-KOMFORT FÜR IHREN ENDKUNDEN  . . .

und die Produktpräsentation wird zum alles entscheidenden Faktor für die Kaufentscheidung Ihres Kunden.

ERFAHREN SIE MEHR DARÜBER, WAS WIR FÜR IHR PRODUKTDATEN-MANAGEMENT TUN KÖNNEN.

Als Hersteller müssen die Integrität und Authentizität jedweder Information sicherstellen, die Ihre Handelspartner und schließlich auch den Endverbraucher erreicht.

WÖRTLICH ÜBERSETZT BEDEUTET GOVERNANCE „KONTROLLE“, . . .

. . .  als Verb vereint es aber Begriffe wie „regieren, leiten, regeln“ und das trifft besser den Zusammenhang zur Definition: „IT-Governance besteht aus Führung, Organisationsstrukturen und Prozessen, die sicherstellen, dass die Informationstechnik (IT) die Unternehmensstrategie und -ziele unterstützt. Unter IT wird in diesem Zusammenhang die gesamte Infrastruktur verstanden, aber auch die Fähigkeiten und die Organisation, die die IT unterstützen und begründen. IT-Governance liegt in der Verantwortung des Vorstands und des Managements und ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensführung.“ (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/IT-Governance)

 

GOVERNANCE IST EIN BESTANDTEIL DER STRATEGIE . . .

. . .  zum Aufbau eines Stammdaten-Managements (MDM - Master Data Management), das im Bereich Organisation anzusiedeln ist.

Die hier zu regelnden Ebenen sind:

Organisation, Verantwortlichkeiten, Richtlinien
Prozesse, Workflows, Berechtigungen
Datenmodell, über alle Bereiche hinweg, keine verteilten Datensätze
Infrastruktur, Usability, Schnittstellen, Integration
Datenqualität, Monitoring, Metriken zur Kontrolle der Qualitätssteigerung

AUF DER EBENE DER DATEN . . .

. . .  geht es um:

• Vollständigkeit
• Einmaligkeit
• Validität
• Aktualität
• Stetigkeit
• Korrektheit
• Konsistenz
• Verfügbarkeit

. . . SIE HABEN VOR KURZEM VIELLEICHT MEHR ALS 250.000,- € . . .

. . .  in ein PIM-System mit Shop und Warenwirtschaft investiert und alles funktioniert ohne Medienbrüche in einer Infrastruktur, die IT-Governance möglich macht.

ODER SIE NUTZEN UNSER . . .
TradeLogistics

TRADELOGISTICS IST EINE SOFTWARE-INFRASTRUKTUR,  . . .

die aufgrund Ihrer Usability die Integration aller Beteiligten an solchen Datenqualifizierungsmaßnahmen ermöglicht. „Schlechte" Daten kosten an vielen Stellen Geld und Nerven, denn sie erfordern dann jeweils Arbeiten und Recherche, die nicht notwendig gewesen wären.

IM eCOMMERCE ENTSCHEIDET DIE QUALITÄT DER PRODUKTDATEN  . . . 

über abgeschlossene Verkäufe oder den Verlust von Kunden. Im Offline-Geschäft sind „schlechte“ Daten der Grund für überteuerte Logistikprozesse, unnötige Rückfragen und Querkommunikation.

ERFAHREN SIE MEHR DARÜBER, WAS WIR FÜR IHR PRODUKTDATEN-MANAGEMENT TUN KÖNNEN.